himbeerfuchs
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_fuchstexte

wie eine fee ...

...eine katastrophale entfuxxung abwendet und der wächter des reiches der himbeere entsteht...


Die Geschichte des Himbeerfuchses

Es war einmal vor langer langer Zeit in einem weit entfernten Land, da lebte in einem mystischen Wald eine kleine Elfe namens Fiodora. Fiodora war eins von elf Feenkindern, doch Fiodora war nicht nur die jéngste von allen sondern auch die kleinste, schmíchtigste und hébscheste. Ihr Feenkleid war von einer purpurenden Leuchtkraft, die auch Nachts den Wald in helles Licht versetzen konnte. Fiodora liebte es, nachts durch die Léfte des Waldes zu fliegen, um den Tieren des Waldes ein wenig Licht zu schenken und sie so vor den b›sen Gefahren zu beschétzen, die durch den Zauber Tunixgutes auf sie warteten.
Die Tiere des Waldes waren daréber sehr froh, denn Tunixgutes verwandelte jedes Tier in eine steinerne Figur, wenn er sie fing und schméckte damit sein finsteres Schloã Stormwind. Die versteinerten Tiere konnten nur durch den Atemhauch des Drachens aus dem Reich der Himbeere erl›st werden. Doch der Weg in das Reich der Himbeere war sehr weit und sehr unwegsam und der Drache muãte mit einer lieblich Melodie aus dem Schlaf geweckt werden, um ihn zum Schloss Stormwind fliegen zu lassen, so dass es bislang noch kein Tier des Waldes geschafft hatte, den Drache aus dem Reich der Himbeere zu holen.

So geschah, was eines Tages geschehen muãte. Tunixgutes schickte eines Tages eine verzauberte Gewitterwolke, die alle Feen des Waldes durch ihren Regen mit einem Zauber belegte, der sie sieben Tage lang schlafen lieã. Tunixgutes nutzte diese Zeit, um alle Tiere des Waldes in Stein zu verwandeln, denn er wuãte, daã die Elfen es nicht alleine schaffen wérden die Tiere zu retten. Aber waren auch wirklich alle Tiere versteinert worden? Nein, ein kleiner Fuchs hatte sich vor Angst vor dem Gewitter ganz tief in der H›hle seiner Eltern versteckt, so daã ihn Tunixgutes nicht finden konnte. Als nun nach sieben Tagen die Elfen endlich erwachten und Fiodora wieder den Wald mit Licht erféhlte und mit ihren lieblichen séãen Stimme nach den Tieren rief, h›rte der kleine Fuchs diese vertraute Stimme und kletterte langsam aus der H›hle wieder heraus. Weinend erzíhlte er Fiodora, was er aus seinem Versteck geh›rt hat. Tunixgutes Lachen, als er die Tiere in Stein verwandelte, war auch dort nicht zu éberh›ren gewesen. Nach einem halben Tag langen Úberlegens beschlossen Fiodora und der kleine Fuchs den langen unwegsamen Weg zum Reich der Himbeere auf sich zunehmen, wo Fiodora, nach dem der kleine Fuchs langsam auf den Récken des Drachen geklettert wíre, den Drachen mit ihrer lieblich Stimme durch ein Lied der Elfen wecken sollte.
Gesagt getan.

Fiodora und der kleine Fuchs machten sich auf den Weg ins Reich der Himbeere. Sie wanderten 13 Tage und Níchte ohne Schlaf und nur mit Beeren zum Essen, die sie am Wegesrand fanden. In der 13ten Nacht fanden sie endlich den schlafenden Drachen. Leise kletterte der kleine Fuchs auf den Drachen und hielt sich an seinem Hals fest, um beim Flug des Drachens zum Schloã Stromwind nicht herunterzufallen. Nun fing Fiodora an das Lied der Elfen anzustimmen, wobei ihr Kleid in den sch›nsten Farben leuchtete und der Drache sanft aus seinem Schlaf geweckt wurde. Als sich der Drache in die Léfte erhob, flésterte der kleine Fuchs ihm ins Ohr "auf zum Schloss Stormwind" erl›se die Tiere des mystischen Waldes aus ihrer Versteinerung durch deinen Atem. Fiodora und der Drache, mit dem kleinen Fuchs auf seinem Récken, flogen so schnell sie ihre Flégel tragen konnten zum Schloss Stromwind. Dort angekommen blendete Fiodora den Zauberer Tunixgutes mit der Helligkeit und der Sch›nheit ihres Kleides, so dass er den Drachen und den kleinen Fuchs nicht sehen konnte, um sie zu versteinern.


Danach bestíubte sie ihn mit ihrem Elfenstaub, so dass alles B›se aus dem Zauberer verschwandt. Der Drache hatte in des jedem versteinerten Tier seinen Atem eingehaucht und sie so zum Leben erweckt. Als jedes Tier erwacht war, flog der Drache wieder in seine Heimat. Die Tiere des Waldes jedoch feierten eine groãe Party, auf deren H›hepunkt der kleine Fuchs zum Himbeerfuchs, dem Wíchter des Reichs der Himbeere, und Fiodora zur Elfenk›nigin ernannt wurden. Selbst Tunixgutes feierte mit den Tieren, denn durch den Feenstaub konnte er nur noch Gutes tun und die Tiere des Waldes nannte ihn ab sofort nur noch Tunurgutes, weil er die Nahrung der Tiere nie enden lieã. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute glécklich und zufrieden im mystischen Wald.

 

von bianca